Samstag, 23. März 2013

Tja...

... wie immer Sonnabends und auch Sonntags (zumindest gefühlt ;-) ) war in  in der Klinik. Der alte Herr H. lag im Bett und sah nicht so gut aus. Da war der Kreislauf wohl im Eimer sagte, die Schwester in Blau. Und dann ist das wohl ein Virus unterwegs, ich hoffe mal nicht, das sich der alte Mann infiziert hat. Oder die Besucher.... Ick freu mir....
So, wir haben hier 16 cm Schnee, Minus eine Million Grad und Sonne satt. Aber freun kann ick mir nich dran...


Das ist so kalt hier, da verziehen sich sogar die Eiszapfen. Oder es herrscht gerade eine tempöräre Schwerkraftanomalie:



Samstag, 16. März 2013

Sonnabends immer wieder

treibt es mich ins Krankenhaus. Warum wohl ist der große Weltenschöpfer der Meinung, dass ich das brauche?



Nach ja, man bekommt eh immer das, was man nicht haben will, zum Beispiel Schnupfen.
Aber heute hatte er sich ne kleine Überraschung ausgedacht: Der alte Herr aus dem ersten Akt gab mir die rechte (!) Hand und drückte mir fast mit gewohnter Kraft die Finger zusammen. Ich hätte ja mal nie gedacht, dass mir das  soviel Freude bereiten würde :-) Für lange hat die Kraft nicht gereicht, aber wir sind ja auch erst am 7. Tag nach dem Schlaganfall. Also, Spaghettimonster, wenn Du so weitermachst, verspreche ich Dir, dann schwöre ich  dem Atheismus ab und werde bekennender Pastafarianer, oder wegen  mir auch Copyist oder was auch immer, aber ohne Beschneiden! Das is ja dann nämlich  beim Pullern, als würde man  nen Nacktmull



streicheln ;-)

Dienstag, 12. März 2013

Ich war im Krankenhaus,

mal wieder, selbes Haus, selbe Etage, andere Station. Ne ne, keine Schreck bekommen, die Hauptakteure sind dieses Mal:

H., mein Vadder, der mit dem Schlaganfall
LAG, seine Lebensabschnittsgefährtin
P, der Sohn von H. und diverse Statisten

1. Akt
H. ruft bei P. an, weil H. plötzlich  nicht mehr laufen kann.
P. denk an das, was er im Ersthelferkurs gelernt hat und findet keine passenden Sympthome. H. bekommt eine Nacht Aufschub (auf eigenen Wunsch "Das wird schon wieder") und die Bereitschaftsärztin tippt auf Thrombose. Also: ab ins Krankenhaus. Und hier passiert das Unglaubliche. Vom Anruf bei der zentralen Bereitschaftsnummer 116117 bis zum Eintreffen des Krankenwagens vergeht eine knappe Stunde, wohlgemerkt, in der Zeit war auch die Bereitschaftsärztin da und hat H. untersucht.
Ja, un d der erste Akt endet mit einem Besuch von P. und der LAG im Krankenhaus und ein paar aufmunternden Worten...

2. Akt
Neu hinzukommente PErsonen: Schwestern in der neurologischen Klinik
Nach dem P. in nur 5 Stunden von eine netten Kleinstadt nach Brandenburg gerast ist, gibt es einen spätabendlichen Besuch in der Klinik für Neurologie, in die H. mittlerweile verlegt wurde. H. ist schläfrig und benommen, und P. versucht wieder aufmunternd zu sein. Das klappt zumindest bei den Schwestern :-) Aber da hab ich  ja Erfahrung ohne Ende . Auf jeden Fall ist H. nun in Obhut und P. fährt nach Haus und fällt wohlverdient irgendwann ins Bett.

Pause :-)